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Staubsaugen aber richtig

Je nach Grad der Verschmutzung, sollte man unter der Woche mehrfach den Staubsauger durch die Wohnung schwingen. Dabei ist es wichtig, für jeden Bodenbelag auch die richtige Bürste zu haben. Bei Teppichboden ist es eine andere Bürste, als beim Laminat. Wer sich also einen neuen Staubsauger kaufen möchte, der sollte darauf achten dass verschiedene Bürsten im Set inbegriffen sind. So ein Siemens Staubsauger hat beispielsweise immer mehrere Bürsten mit dabei. Diese können meistens am Gerät selber verstaut werden und nehmen so keinen weiteren Platz ein. Daher eignen sich diese Staubsauger sehr bequem auch für kleinere Wohnung. Wobei man sagen muss, dass Siemens einer der Hersteller ist, der in jedem Segment Einfluss hat. So gibt es große Staubsauger, die sehr viel Leistung haben, dafür aber auch für große Häuser geeignet sind. Aber eben auch die kleineren. Auch kann Siemens sich sehr gut sehen lassen, wenn es um Industriesauger geht.
Das richtige saugen
Möchte man also seinen Boden richtig saugen, so ist die Technik zunächst einmal sehr wichtig. Bei manchen Teppichen, sollte man nur in Richtung der Fasern saugen. Dies ist etwas beschwerlich, sieht aber später besser aus. Auf Laminat ist dies egal, hier kann man vor und zurück wie man möchte. Mit der richtigen Bürste gleitet das Gerät einfach über den Boden und nimmt den Schmutz auf. Wenn dies einmal nicht mehr der Fall ist, sollte man sofort schauen, ob entweder der Beutel, das Gerät, oder aber das Rohr selber voll ist. Wenn dies passiert ist, einfach entleeren und weitermachen. Auf Fliesen empfiehlt es sich ebenfalls zu saugen, da mit dem Besen oftmals noch Schmutzreste übrig bleiben. Nach dem saugen, kommt dann das Wischen.
Mit dem Sauger wischen
Natürlich gibt es sehr viele Staubsauger, die mittlerweile auch wischen können. Dafür braucht man nicht einmal einen Roboter, nein auch ein Siemens Staubsauger kann durchaus feucht saugen und somit auch wischen. Wem das zu viel Technik ist, schnappt sich einfach den Wischmob und wischt direkt nach dem saugen. Dies hat den Vorteil, dass man noch einige Stopp Artikel mehr vom Boden aufsammeln kann und sich die neun nicht sofort wieder absetzen können.


WC Sitz mit Absenkautomatik

Wer sich heutzutage einen neuen Toilettensitz kaufen möchte, nimmt meistens schon die neueste Technik war. Dazu gehört unter anderem der WC Sitz mit Absenkautomatik. Dieser ist in vielerlei Hinsicht sehr lohnenswert. Zum einen macht er natürlich vom Design her schon mal sehr viel her, aber auch von seiner Technik. Man muss ihn einfach nur anstupsen und er senkt sich langsam auf die Brille. Hier gibt es kein lautes Knallen mehr, wenn ein Kind den Klodeckel einfach mal fallen lässt. Selbst mit Schwung, wird es keine lauten Geräusche geben.
Leichte Reinigung
Dadurch dass der WC Sitz mit Absenktautomatik aus den neuesten Materialien besteht, kann man auch davon ausgehen dass sich diese sehr leicht reinigen lassen. Mit ein wenig Desinfektionsspray und Badreiniger lassen sich hier sehr schnell sämtliche Spuren ausradieren. Auch gibt es hier weniger Stellen, die er und zugänglich sind. Darüber haben sich die Hersteller immer wieder Gedanken gemacht. Bei alten WC Sitzen gibt es öfter noch das Problem, dass man hinter eine Schraube nicht kommen, hier sind diese sehr gut verarbeitet worden und daher leicht zugänglich. Wer seinen Kindern schon früh das Putzen beibringen möchte, kann dies auf jeden Fall sehr gut anhand der WC Sitze mit Automatik tun.
Verschiedene Farben und Formen
Natürlich gibt es diesen PC sitzt nicht nur in Weiß, sondern in verschiedensten Farben. Auch das Design ist oftmals anders. Nicht selten sucht man sich hier sehr flippige Farben aus, doch weniger wird mittlerweile auf Bilder Wert gelegt. Wer es lieber schlicht mag, kann sein Bad natürlich auch inkomplettem weiß lassen und so auf den Minimalismus eingehen. Auch dieser ist derzeit wieder modern. Wichtig ist, dass ich die Person dort wohlfühlen, die sich öfter in dem Badezimmer aufhalten. Dabei kann man auch die Mode genutzt werden oder eben nicht. Bei dem WC Sitz mit Absenktautomatik geht es sowieso nicht um die Mode, sondern um die Technik, die sich hier atemberaubend schnell weiterentwickelt hat.  


Teures Wohnen in München

Kaum woanders in Deutschland sind die Mieten so saftig wie in München. Doch auch kaum woanders ist der Wohnraum so begehrt. Immer mehr Menschen zieht es in die bayrische Hauptstadt, die mit ihrem Charme wirklich jeden um den Finger wickeln kann. Trotzdem muss man sagen, dass sich der Mietpreis in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat. Das Positive ist, dass sich im Gegensatz zu den Mieten, die Nebenkosten so gut wie gar nicht gesteigert haben. 1996 zahlte man in München für eine Wohnung mit drei Zimmern noch 608 Euro, heute sind es unglaubliche 1113 Euro kalt und das im Altbau. Wer da sparen möchte, muss es wohl eher an der Kleidung tun. So ein Dress for less Gutschein kann da eine echte Bereicherung sein.

Stagnierende Nebenkosten

Derzeit glauben die Mieter in München, dass die Nebenkosten stagnieren. Im Moment ist das auch der Fall. Wenn man jedoch wieder in das Jahr 1996 zurück geht, ist auch hier ein enorm hoher Anstieg zu verzeichnen. Derzeit sind es ganze 72 Prozent, die ein Mieter mehr an Wasserkosten zahlt als damals vor 20 Jahren. Schaut man sich die Stromkosten eines Haushaltes an in dem drei Personen leben, dann sind es, so müssen selbst die Stadtwerke zugeben, immerhin fast das Doppelte was gezahlt werden muss.

Abwassergeld ist geblieben

Das Geld für das Abwasser ist seit 1997 gleich geblieben. Obwohl die Stadt durchaus Grund genug gehabt hätte diese Nebenkosten zu erhöhen, hat man darauf verzichtet. München hatte nämlich in der Zeit eine Milliarde investiert, um das Kanalsystem der Stadt auszubauen. Weitere Gebüren wie der Hausmüll sind sogar etwas günstiger geworden. So sind es also nur die Mieten, die langfristig nur noch reichere Menschen nach München bringen und die Studenten vielleicht aussterben lassen werden. Wie soll ein Student so was auch wirklich bezahlen können.